CSIRT-CAN – Centro de Respuesta a Incidentes de Seguridad de Canarias

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Cyberangriffe | VIREN

Was ist ein Computervirus und wie können Sie sich davor schützen?Computerviren gehören nach wie vor zu den häufigsten Bedrohungen in der digitalen WeltEin Computervirus ist eine Art von Malware (schädlicher Software), die entwickelt wurde, um die normale Funktion eines Geräts zu beeinträchtigen, Dateien zu beschädigen oder Informationen zu stehlen – und das ohne Wissen des Benutzers. Damit ein Virus aktiv werden kann, muss der Nutzer eine infizierte Datei oder ein infiziertes Programm ausführen. Anschließend kann sich der Virus schnell im gesamten System verbreiten.Welche Bereiche kann ein Computervirus beeinträchtigen?Ist ein Gerät infiziert, kann dies erhebliche Folgen haben:Dateien: Sie können verändert, gelöscht oder beschädigt werden.Gerät: Der Computer oder das mobile Endgerät kann langsamer werden oder Fehlfunktionen aufweisen.Persönliche Daten: Passwörter, Bankdaten und andere vertrauliche Informationen können gestohlen werden.Netzwerk: Der Virus kann sich auf andere verbundene Geräte ausbreiten.Sicherheit: Cyberkriminelle können sich unbefugten Zugriff auf das System verschaffen.Wie funktioniert ein Computervirus?Ein Computervirus durchläuft in der Regel folgende Phasen:Eindringen: Der Virus gelangt über heruntergeladene Dateien, schädliche Links oder E-Mail-Anhänge auf das Gerät.Installation: Er installiert sich unbemerkt auf dem System.Aktivierung: Der Virus wird aktiv und beginnt, schädliche Aktionen auszuführen.Schädigung: Er beschädigt Dateien, stiehlt Daten oder beeinträchtigt das System.Verbreitung: Der Virus verbreitet sich auf weitere Dateien, Geräte oder Netzwerke.Beständigkeit: In einigen Fällen bleibt er auch nach einem Neustart des Geräts aktiv.Wie können Sie sich schützen?Vorbeugung ist der wirksamste Schutz vor Computerviren. Beachten Sie daher folgende Sicherheitsmaßnahmen:Halten Sie Ihre Antivirensoftware stets aktuell.Aktualisieren Sie regelmäßig Ihr Betriebssystem und alle Anwendungen.Öffnen Sie keine Links oder Anhänge von unbekannten Absendern.Laden Sie Programme ausschließlich von offiziellen und vertrauenswürdigen Quellen herunter.Verwenden Sie starke und einzigartige Passwörter.Erstellen Sie regelmäßig Sicherungskopien (Backups) Ihrer Daten.Aktivieren Sie die Firewall Ihres Geräts.Schützen Sie Ihr WLAN mit einem sicheren Passwort.Sperren Sie Ihre Geräte mit einer PIN, einem Passwort oder biometrischer Authentifizierung.Überprüfen Sie die Berechtigungen, die Sie Anwendungen erteilen.Informieren Sie sich regelmäßig über aktuelle Bedrohungen und bewährte Maßnahmen der Cybersicherheit.Bekannte Computerviren der GeschichteIm Laufe der Jahre haben verschiedene Computerviren gezeigt, welche Auswirkungen Cyberangriffe haben können:Brain (1986): Gilt als der erste Virus für IBM-kompatible PCs.ILOVEYOU (2000): Verbreitete sich weltweit per E-Mail und infizierte Millionen von Computern.WannaCry (2017): Eine Ransomware, die die Daten tausender Unternehmen und Organisationen weltweit verschlüsselte und Lösegeld forderte.Vorbeugung ist der beste SchutzDie meisten Infektionen beginnen mit einer scheinbar harmlosen Handlung – etwa dem Öffnen einer Phishing-E-Mail, dem Anklicken eines verdächtigen Links oder dem Herunterladen einer Datei aus einer unsicheren Quelle. Wer grundlegende Regeln der Cybersicherheit beachtet und aufmerksam bleibt, kann das Risiko einer Infektion mit einem Computervirus erheblich reduzieren.

Geniessen sie den sommer – aber schützen sie sich vor cyberbetrug

Der Sommer steht für Urlaub, Reisen und Erholung. Während jedoch Millionen von Menschen ihre Ferien planen, nutzen Cyberkriminelle diese Zeit, um immer raffiniertere Betrugsmaschen zu starten.In den Sommermonaten nimmt die Zahl der Betrugsfälle im Zusammenhang mit Hotel- und Ferienunterkünften, Transportbuchungen, Online-Zahlungen und gefälschten Nachrichten deutlich zu. Ziel dieser Angriffe ist es, Nutzer zur Preisgabe ihrer persönlichen oder finanziellen Daten zu verleiten.Die häufigsten Bedrohungen zu kennen, ist der erste Schritt, um sich davor zu schützen.1. Smishing: Betrug per SMSSmishing ist eine Form des Phishings, die über SMS-Nachrichten erfolgt. Cyberkriminelle geben sich dabei als Paketdienste, Banken, Behörden oder Reiseveranstalter aus.Zu den häufigsten Nachrichten gehören:„Ihr Paket konnte nicht zugestellt werden.“„Bitte bestätigen Sie Ihre Buchung, bevor sie storniert wird.“„Auf Ihrem Konto wurde eine verdächtige Transaktion festgestellt.“„Sie müssen einen kleinen Betrag bezahlen, um die Lieferung abzuschließen.“Alle diese Nachrichten enthalten einen Link zu einer gefälschten Website, die darauf ausgelegt ist, Zugangsdaten, Bankinformationen zu stehlen oder Schadsoftware auf dem Gerät zu installieren.So schützen Sie sichKlicken Sie nicht auf Links in SMS, wenn Sie die Nachricht nicht erwartet haben.Überprüfen Sie stets den Absender.Rufen Sie die offizielle Website auf, indem Sie die Internetadresse selbst in Ihren Browser eingeben.Kontaktieren Sie das Unternehmen im Zweifelsfall direkt über die offiziellen Kontaktwege.2. Quishing: Die Gefahr gefälschter QR-CodesQR-Codes gehören mittlerweile zum Alltag. Wir nutzen sie, um Speisekarten aufzurufen, Parkgebühren zu bezahlen, touristische Informationen abzurufen oder Zahlungen vorzunehmen.Gerade wegen ihrer weiten Verbreitung setzen Cyberkriminelle QR-Codes zunehmend für Betrugsversuche ein. Diese Methode wird als Quishing (QR + Phishing) bezeichnet.Häufig ersetzen Betrüger den echten QR-Code durch einen gefälschten, der auf eine betrügerische Website weiterleitet.Der Nutzer glaubt, eine legitime Zahlung vorzunehmen oder einen offiziellen Dienst zu nutzen, übermittelt jedoch in Wirklichkeit seine Daten an Kriminelle.So vermeiden Sie diesen BetrugPrüfen Sie, ob der QR-Code möglicherweise über einen anderen geklebt wurde.Kontrollieren Sie die Webadresse, bevor Sie persönliche Daten eingeben.Laden Sie keine Apps über unbekannte QR-Codes herunter.Stellen Sie bei Online-Zahlungen sicher, dass die Website mit https:// beginnt und tatsächlich zum entsprechenden Unternehmen gehört.3. Gefälschte FerienunterkünfteAuch Urlaubsbuchungen gehören zu den bevorzugten Zielen von Betrügern.Sie erstellen besonders attraktive Anzeigen mit echten Fotos von anderen Webseiten, bieten Preise weit unter dem Marktwert an und locken mit scheinbar unschlagbaren Angeboten.Nachdem das Opfer eine Überweisung oder Vorauszahlung geleistet hat, stellt sich heraus, dass die Unterkunft nie existiert hat oder der angebliche Vermieter gar nicht existiert.WarnsignaleUngewöhnlich niedrige Preise.Aufforderung zur Zahlung per Banküberweisung oder über andere direkte Zahlungsmethoden außerhalb der Buchungsplattform.Zeitdruck mit Aussagen wie „Es gibt viele weitere Interessenten.“Weigerung, einen Videoanruf durchzuführen oder Unterlagen zur Unterkunft vorzulegen.Fotos, die ungewöhnlich perfekt wirken oder aus anderen Anzeigen kopiert wurden.So buchen Sie sicherNutzen Sie bekannte und vertrauenswürdige Buchungsplattformen.Lesen Sie Bewertungen anderer Reisender.Überprüfen Sie den Standort der Unterkunft in Google Maps.Seien Sie vorsichtig bei Angeboten, die zu gut erscheinen, um wahr zu sein.Zahlen Sie niemals außerhalb der offiziellen Buchungsplattform.Allgemeine Tipps zum Schutz vor Cyberbetrug im SommerDie meisten dieser Betrugsversuche verfolgen dasselbe Ziel: Sie sollen schnell handeln, ohne nachzudenken.So verringern Sie Ihr Risiko:Halten Sie das Betriebssystem all Ihrer Geräte stets aktuell.Aktivieren Sie nach Möglichkeit die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA).Verwenden Sie starke und einzigartige Passwörter.Nutzen Sie niemals dasselbe Passwort für mehrere Dienste.Installieren Sie Apps ausschließlich aus offiziellen App-Stores.Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Kontoauszüge und Bankbewegungen.Seien Sie misstrauisch gegenüber Nachrichten, die Dringlichkeit oder Angst erzeugen.Die beste Verteidigung ist nach wie vor PräventionCyberkriminelle nutzen jede Gelegenheit, um Nutzer zu täuschen – und der Sommer gehört zu den Zeiten mit den meisten Betrugskampagnen.Schon wenige Sekunden, um einen Link zu überprüfen, eine Buchung zu verifizieren oder einen QR-Code genauer anzusehen, können finanzielle Verluste, den Diebstahl persönlicher Daten oder sogar Identitätsdiebstahl verhindern.Im Bereich der Cybersicherheit bleibt Prävention die wirksamste Schutzmaßnahme.

Was ist der Cyber Resilience Act (CRA)?

Der Cyber Resilience Act (CRA) gemäß der Verordnung (EU) 2024/2847 ist eine Verordnung der Europäischen Union, die verbindliche Cybersicherheitsanforderungen für Produkte mit digitalen Elementen festlegt. Dazu gehören Software, Anwendungen, IoT-Geräte, vernetzte Geräte sowie weitere digitale Produkte, die auf dem europäischen Markt bereitgestellt werden.Ziel der Verordnung ist es, sicherzustellen, dass digitale Produkte bereits bei ihrer Entwicklung sicher gestaltet werden und während ihres gesamten Lebenszyklus sicher bleiben. Dadurch sollen Schwachstellen reduziert und Verbraucher, Unternehmen sowie öffentliche Verwaltungen besser vor Cyberbedrohungen geschützt werden.Warum ist der CRA wichtig?Digitale Produkte sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Dennoch weisen viele Geräte und Anwendungen Sicherheitslücken auf, die von Cyberkriminellen ausgenutzt werden können, um Informationen zu kompromittieren, Dienste zu beeinträchtigen oder die Privatsphäre der Nutzer zu gefährden.Der Cyber Resilience Act begegnet diesen Herausforderungen durch die Einführung eines gemeinsamen Cybersicherheitsrahmens für die gesamte Europäische Union. Dadurch soll das Vertrauen in digitale Produkte gestärkt und ein sichereres digitales Ökosystem geschaffen werden.Wesentliche Anforderungen des CRAZu den wichtigsten Verpflichtungen der Verordnung gehören:Berücksichtigung von Security by Design und Security by Default während der gesamten Produktentwicklung.Management und Behebung von Schwachstellen während des gesamten Produktlebenszyklus.Rechtzeitige Bereitstellung von Sicherheitsupdates.Durchführung von Risikobewertungen vor dem Inverkehrbringen bestimmter Produkte.Meldung aktiv ausgenutzter Schwachstellen sowie schwerwiegender Cybersicherheitsvorfälle an die zuständigen Behörden.Bereitstellung klarer Informationen für Nutzer über Produktsupport und verfügbare Sicherheitsupdates.Zeitplan der UmsetzungDie Verordnung sieht eine schrittweise Anwendung vor:10. Dezember 2024: Inkrafttreten der Verordnung (EU) 2024/2847.11. September 2026: Die Verpflichtungen zur Meldung aktiv ausgenutzter Schwachstellen und schwerwiegender Cybersicherheitsvorfälle werden anwendbar.11. Dezember 2027: Die wesentlichen Anforderungen des Cyber Resilience Act gelten vollständig.Wen betrifft der CRA?Der Cyber Resilience Act betrifft insbesondere:Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen.Softwareentwickler.Importeure und Händler digitaler Produkte.Organisationen, die technologische Produkte auf dem Markt der Europäischen Union bereitstellen.Empfehlung von CSIRT-CANCSIRT-CAN empfiehlt Organisationen, die Entwicklung dieser Verordnung aufmerksam zu verfolgen und ihre Auswirkungen frühzeitig zu bewerten. Die Einführung bewährter Cybersicherheitsmaßnahmen, ein kontinuierliches Schwachstellenmanagement sowie die Entwicklung sicherer Produkte tragen dazu bei, die digitale Resilienz zu stärken und Cyberrisiken zu reduzieren.Weitere InformationenEuropäische Kommission – Cyber Resilience Acthttps://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/cyber-resilience-actVerordnung (EU) 2024/2847https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32024R2847

Sicherheit auf Mobilgeräten: Schützen Sie Ihr Westentaschen-Büro

Heutzutage sind mobile Geräte zu einer unverzichtbaren Erweiterung unseres persönlichen und beruflichen Lebens geworden. Über sie verwalten wir geschäftliche E-Mails, greifen auf Bankkonten zu, teilen Arbeitsdokumente und speichern persönliche Erinnerungen. Diese Portabilität und Bequemlichkeit bringen jedoch erhebliche Risiken mit sich: Ein Mobiltelefon speichert Informationen, die ebenso sensibel und wertvoll sind wie die auf einem privaten oder geschäftlichen Computer.Das Zentrum für Cybersicherheits-Vorfallreaktion der Kanarischen Inseln (CSIRT-CAN) erinnert daran, wie wichtig es ist, die Sicherheit unserer Smartphones und Tablets nicht zu unterschätzen. Cyberkriminelle richten ihre Angriffe (wie Smishing oder die Verbreitung von mobiler Malware) zunehmend auf diese Geräte – gerade weil es den Nutzern oft an Sensibilisierung und Schutzmaßnahmen mangelt.🛡️ Drei Grundpfeiler für die Sicherheit Ihres MobiltelefonsDie Etablierung einer Präventionskultur bei der Nutzung mobiler Technologien erfordert keine komplexen Konfigurationen. Wenn Sie diese drei grundlegenden Schritte befolgen, verringern Sie die Angriffsfläche für potenzielle Bedrohungen drastisch:1. Richten Sie sichere Entsperrmethoden einDas erste Risiko besteht im physischen Zugriff auf das Gerät bei Verlust oder Diebstahl.Vermeiden Sie einfache Muster oder vorhersehbare PIN-Codes (wie „1234“ oder Ihr Geburtsjahr).Nutzen Sie bevorzugt Biometrie: Die Gesichts- oder Fingerabdruckerkennung bietet eine robuste und schnelle Sicherheitsstufe.Denken Sie daran, die automatische Bildschirmsperre nach kurzer Inaktivität zu aktivieren.2. Halten Sie Betriebssystem und Anwendungen auf dem neuesten StandSoftware-Updates sind keine bloße Formsache; sie sind die wirksamste Verteidigungslinie, die Sie haben.Updates beheben Sicherheitslücken und Schwachstellen, die Angreifer ausnutzen, um Geräte zu kompromittieren.Richten Sie Ihr Gerät so ein, dass Updates automatisch heruntergeladen und installiert werden, vorzugsweise wenn Sie mit einem vertrauenswürdigen WLAN-Netzwerk verbunden sind.3. Laden Sie Apps nur aus offiziellen Stores herunterSchadsoftware tarnen sich oft in scheinbar harmlosen Anwendungen.Nutzen Sie ausschließlich die autorisierten Stores der Hersteller (Google Play Store für Android und App Store für iOS).Überprüfen Sie vor der Installation einer App die angeforderten Berechtigungen (seien Sie beispielsweise misstrauisch, wenn ein einfaches Spiel Zugriff auf Ihre Kontakte oder das Mikrofon verlangt) und lesen Sie die Bewertungen anderer Nutzer.💡 Weitere bewährte Praktiken für das berufliche UmfeldWenn Sie Ihr Mobilgerät nutzen, um auf Ressourcen der Regierung der Kanarischen Inseln oder Ihrer Organisation zuzugreifen, beachten Sie bitte die folgenden Empfehlungen des technischen Teams von CSIRT-CAN:Vorsicht bei öffentlichen WLAN-Netzen: Vermeiden Sie Bankgeschäfte oder den Zugriff auf Unternehmenssysteme über offene Netzwerke (Flughäfen, Cafés usw.). Falls dies unbedingt erforderlich ist, verwenden Sie immer ein virtuelles privates Netzwerk (VPN).Geräteverschlüsselung: Stellen Sie sicher, dass der Speicher Ihres Telefons verschlüsselt ist (eine Option, die bei den meisten modernen Smartphones standardmäßig aktiv ist, sobald eine sichere PIN eingerichtet ist).Regelmäßige Backups: Erstellen Sie regelmäßig Sicherheitskopien Ihrer Daten, um sicherzustellen, dass Sie diese im Falle eines Verlusts oder Defekts sicher wiederherstellen können.

🌐 Ist Ihr Browser auf dem neuesten Stand?

Es gibt zahlreiche Webbrowser, aber in diesem Beitrag werden einige der am häufigsten verwendeten vorgestellt. Um die Zuverlässigkeit der Informationen sicherzustellen, entsprechen die angegebenen Versionen dem stabilen Release-Kanal und wurden anhand der offiziellen Quellen der jeweiligen Hersteller überprüft.Ein aktueller Browser ist eine der einfachsten Möglichkeiten, Ihr Interneterlebnis zu verbessern. Jede neue Version enthält Sicherheitskorrekturen, Leistungs- und Stabilitätsverbesserungen sowie eine bessere Kompatibilität mit den neuesten Websites und Webanwendungen.Überprüfen Sie Ihre Browserversion, indem Sie Folgendes in die Adressleiste eingeben:     - Google Chrome: Stabile Version: 150 / Überprüfen Sie Ihre Version: chrome://settings/help     - Microsoft Edge: Stabile Version: 150 / Überprüfen Sie Ihre Version: edge://settings/help     - Mozilla Firefox: Stabile Version: 152.0.5 / Überprüfen Sie Ihre Version: about:support     - Opera: Stabile Version: 133 / Überprüfen Sie Ihre Version: opera://about     - Brave: Stabile Version: 1.92.134 / Überprüfen Sie Ihre Version: brave://settings/help     - Safari: Stabile Version: 26.5 / Überprüfen Sie Ihre Version: Safari → Acerca de Safari     - Vivaldi: Stabile Version: 8.0.10 / Überprüfen Sie Ihre Version: vivaldi://aboutWarum ist es wichtig, den Browser aktuell zu halten?🔒 Mehr Sicherheit: Behebt Sicherheitslücken und schützt vor aktuellen Bedrohungen.⚡ Bessere Leistung: Verbessert Geschwindigkeit, Ressourcenverbrauch und Stabilität.🌐 Höhere Kompatibilität: Stellt sicher, dass moderne Websites und Webanwendungen einwandfrei funktionieren.✨ Neue Funktionen: Enthält Verbesserungen und neue Features der jeweiligen Browserhersteller.Offizielle QuellenGoogle Chrome: https://chromereleases.googleblog.com/Microsoft Edge: https://learn.microsoft.com/deployedge/microsoft-edge-relnote-stable-channelMozilla Firefox: https://www.mozilla.org/firefox/releases/Opera: https://blogs.opera.com/desktop/Brave: https://brave.com/latest/Safari (Apple): https://developer.apple.com/documentation/safari-release-notesVivaldi: https://vivaldi.com/blog/desktop/📅 Stand: Juli 2026. Die angegebenen Versionen entsprechen dem stabilen Release-Kanal zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und können sich ändern, sobald die Hersteller neue Updates veröffentlichen.💬 Haben Sie bereits überprüft, ob Ihr Browser auf dem neuesten Stand ist?

Was tun wir für Sie?

CSIRT-CAN bietet verschiedene Dienstleistungen zur Prävention und schnellen Lösung von Vorfällen im Zusammenhang mit der Cybersicherheit.

Was ist CSIRT-CAN?

Das CSIRT-CAN (Zentrum für die Reaktion auf Sicherheitsvorfälle der Kanarischen Inseln) ist eine Einrichtung, die sich dem Schutz und der Widerstandsfähigkeit digitaler Infrastrukturen auf den Kanarischen Inseln widmet. Unser Zentrum spezialisiert sich auf die Erkennung, Analyse und Abschwächung von Cyber-Sicherheitsvorfällen und bietet technischen sowie strategischen Support für öffentliche und private Organisationen.

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